| Was unterscheidet starke von schwachen Marken?

Marken mit geringerer Selbstähnlichkeit reproduzieren sich weniger und ihre Bausteine sind ungenügend prägnant. Am Ende besitzen sie weniger Bausteine, haben eine schwache Vernetzungsleistung und damit geringere Markenenergie. Die Erfahrung zeigt in diesen Fällen besonders viele Abweichungen vom eigenen Erfolgsmuster und starke Anpassungstendenzen an den Wettbewerb.
Starke Marken besetzen mit einer höheren Anzahl von Markenbausteinen entsprechend mehr Differenzierungsfelder. Sie gehen bereits mit zwei Dritteln davon an den Start und bilden ihre Markenstruktur schon innerhalb der ersten sieben Lebensjahre. Ihre volle Energie entfalten sie schon bis zum 14. Lebensjahr. Mit ihrem stabil-vernetzten Markenregeln machen sie Urkräfte im Wettbewerb wirksam – nur logisch, dass sie in dieser Qualität die Ausnahme darstellen. Aber so regelt der Markt immer wieder sein Niveau neu und es kann immer nur einen besten Gewinner geben.
Mit den gewonnenen Erkenntnissen verfügt Public-Tools heute über das Wissen, Marken gezielt aufzubauen und von Beginn an nach ihrem Regelwerk – also nach dem Markenorganigramm zu führen.
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